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Musik-Streaming-Dienste im Vergleich 2017

Anbieter Songs Kostenlose Version Probeabo Preis pro Monat Offline-Funktion Radio-Funktion Browser-Funktion Import-Funktion Anbieterlink
Spotify
Testsieger
35 Millionen   30 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Amazon Music Unlimited
Tipp
40 Millionen   30 Tage 7,99 Euro, 9,99 Euro           zum Musikdienst
Apple Music 36 Millionen   90 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Deezer 40 Millionen   30 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Google Play Music 35 Millionen   90 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Napster 40 Millionen   30 Tage 7,95 Euro, 9,95 Euro           zum Musikdienst
Tidal
Best-Quality
46 Millionen   30 Tage 9,99 Euro, 19,99 Euro           zum Musikdienst
Soundcloud 150 Millionen   30 Tage 5,00/9,00 Euro           zum Musikdienst
Juke 46 Millionen   30 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Amazon Prime Music 2 Millionen   30 Tage 4,08 Euro           zum Musikdienst
Groove 40 Millionen   30 Tage 9,99 Euro           zum Musikdienst
Aldi Life Music
Best-Price
40 Millionen   30 Tage 7,99 Euro           zum Musikdienst

Was ist Musik-Streaming?

Musik-Streaming wird im Allgemeinen als das Abspielen von internetbasierten Musikangeboten auf Computern, mobilen Endgeräten oder internetfähigen Abspielgeräten bezeichnet. Die Audio-Dateien sind auf Servern gespeichert und werden bei Bedarf abgerufen. So ist eine zeitliche- und lokale Unabhängigkeit gegeben. Zudem erfordert Musik-Streaming unter Umständen keine ständige Internetverbindung, da zusätzlich Offline-Angebote angeboten werden. Der Nutzer kann selbst bestimmen, wann er welches Musikstück hören möchte und ist somit nicht an vorgegebene Wiedergabelisten gebunden. Generell werden bei dem Musik-Streaming auf Abruf kleine Datenpakete in den Zwischenspeicher geladen, um ein Musikstück zu hören. Danach werden die Pakete direkt gelöscht und neue Datenpakete werden geladen. Infolgedessen wird der interne Speicher des Endgerätes nicht belastet. Das Musikstück kann aber auch nicht verbreitet oder beispielsweise auf eine CD gebrannt werden. Bei zusätzlichen Offline-Angeboten werden diese Datenpakete vorab heruntergeladen und werden beibehalten, bis der Nutzer das Musikstück entfernt oder das Nutzungsmodell ausläuft.

Im Vergleich zu einem Musikdownload besitzt der Nutzer das einzelne Musikstück somit nicht. Das Musikangebot ist bei dem Musik-Streaming nur so lang vorhanden, wie der Nutzer das Angebot durch verschiedenste Bezahlmodelle bucht. Beliebt sind auch sogenannte Freemium-Modelle, bei denen eine kostenlose Nutzung ermöglicht wird. Hierbei werden dem Nutzer Werbeinhalte eingespielt und der Musik-Streaming Dienst kann somit ein werbefinanziertes, aber meist geringeres Angebot für die Nutzer des Freemium-Modells anbieten.

Folglich ist Musik-Streaming zu einer neuen Chance für Unternehmen, Künstler und somit der gesamten Musikindustrie gewachsen.


Wie verwende ich einen Musikdienst?

Musikdienste können nach einer Registrierung durch Angabe von E-Mail-Adresse, oder durch Verknüpfung von sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook, bei dem jeweiligen Dienstanbieter verwendet werden. Meist ist eine kostenlose Probezeit des Premiumangebots inklusive. Durch diese Testphase möchten Musikdienste die Nutzer dazu bewegen, für den Dienst zu bezahlen. In den kostenlosen Versionen sind bei verschiedenen Musikdiensten Abweichungen zu erkennen. So wird der Offline-Modus, in dem Musikstücke auch ohne Internetverbindung angehört werden können, in der kostenlosen Version nicht unterstützt. Abstriche werden häufig auch im Songangebot oder der Musikqualität gemacht. Zudem möchten Nutzer auf die Werbeunterbrechungen der kostenlosen Version verzichten. Es gibt aber auch Musikdienste, die das Freemium-Modell gänzlich auslassen und Musik-Streaming nur für zahlende Kunden verfügbar machen. Einen professionellen Vergleich von den größten Musikdiensten in Deutschland findet Ihr hier.

Funktionen des Musik-Streamings

Musik-Streaming-Dienste bieten zahlreiche Funktionen an, die sich jedoch oft anbieterspezifisch unterscheiden. Eine dieser Funktionen ist die personalisierte Playlist. Hierbei können einzelne Musiktitel oder gesamte Alben aus der jeweiligen Datenbank ausgewählt und somit schneller erreichbar gemacht werden. Playlisten können auch mit anderen Nutzern ausgetauscht und damit verbreitet werden.

Zudem ist weitestgehend bei allen Diensten eine intelligente Suchfunktion zu finden. Es werden direkt Ergebnisse beim Eintippen des Interpreten oder des Musikstücks angezeigt, welche dann vom Nutzer direkt ausgewählt werden können. Musik-Streaming-Dienste bieten zudem häufig eine Funktion an, welche den Personalisierungsaspekt unterstützt. Durch einen speziellen Algorithmus besteht die Möglichkeit, eigens für den Nutzer Empfehlungen für den eigenen Musikgeschmack zu filtern und Playlisten zu erstellen. Wer also nicht gänzlich auf vorgefertigte Listen verzichten möchte, wird hiermit oder durch eine Webradio-Funktion bedient.

Durch eine Hardware-Einbindung lassen sich die meisten internetfähigen Endgeräte mit den Musik-Streaming-Diensten verbinden. Somit können sich Radios, TV-Geräte aber auch das Soundsystem im Auto mit den Diensten verbinden lassen. Wie bereits erwähnt, bietet die Offline-Nutzung bei schlechter oder keiner Internetverbindung Abhilfe und auch den Import von bereits gekaufter Musik lässt so gut wie jeder Musik-Streaming-Dienst zu.

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Welche Geräte werden unterstützt?

Das Musik-Streaming-Dienste nicht nur auf dem Laptop oder Smartphone nutzbar sind, ist weitestgehend bekannt. Doch die meisten Musik-Streaming-Dienste können noch viel mehr, als Musik über die zwei genannten Endgeräte abspielen. Moderne Hi-Fi-Anlagen haben bereits die gewünschte Software zur Übertragung von Musikstücken integriert. Ebenfalls ist das Soundsystem in neuen Autos mit der Musik des Streaming-Dienstes steuerbar. Das Smartphone dient hier meistens als Fernbedienung. Wenn zum Beispiel mehrere Abspielgeräte im Haus vorhanden sind, ist dadurch eine komplette Steuerung der Musik möglich. Durch WLAN-Komponenten können auch ältere Geräte, etwa TVs oder Hi-Fi-Anlagen, vernetzt werden. Dies ermöglicht wiederum eine Schnittstelle zu den jeweiligen Musik-Streaming-Diensten und die Nutzung der Musik-Streaming-Dienste kann beginnen.

Wo liegen die Vorteile im Musik-Streaming?

Musik-Streaming-Dienste vereinen eine Vielzahl von Vorteilen: Neben schier unerschöpflichen Musikbibliotheken und einer Auswahl an Künstlern und Genres, auf welche der Nutzer durchgehend und ortsunabhängig zugreifen kann, spielt selbstverständlich der Preis eine entscheidende Rolle. Musik-Streaming kann heutzutage günstig und unkompliziert genutzt werden, wobei einzelne Anbieter mit individuellen Streaming-Angeboten und Paketen werben. Selbst kostenloses Musik online hören ist beispielsweise mit Spotify möglich, wenn der Nutzer das gelegentliche Einspielen von Werbung akzeptiert. Musik-Streaming-Abonnements sollten individuell verglichen werden, da auch für Studenten finanzielle Vorteile beim Musik-Streaming möglich sind.

Riesige Auswahl an Songs und Alben

Das enorme Angebot von bis zu 30 Millionen Musiktiteln der führenden Musik-Streaming-Dienste lässt Musikliebhaber aufhorchen – von All-time-Klassikern bis zu brandaktuellen Neuerscheinungen ist das Online-Streaming nur wenige Klicks entfernt. Personalisierte Playlists und individuelle Empfehlungen gehören mittlerweile zum Standard und machen das Online-Streaming-Erlebnis nochmals attraktiver. Gravierende Unterschiede findet man nur im Detail – um einen Mehrwert und Kaufanreiz zu bieten, sichern sich führende Musik-Streaming-Dienste exklusive Streaming-Rechte einzelner Künstler und Alben. Taylor Swifts Album „1989“ sowie das Album „The Chronic“ von Rapper Dr. Dre sind beispielsweise ausschließlich auf Apple Music erhältlich. Spotify verfügt dagegen exklusiv über die Streaming-Rechte der weltweit erfolgreichen Band Rammstein.


Eigene Playlist zusammenstellen und unterwegs abspielen

Ja nach Anbieter stellen Musik-Streaming-Dienste unzählige Funktionen zur Verfügung – eine davon ist die praktische Möglichkeit, unbegrenzt Lieblingssongs in eigenen Playlists zusammenzustellen. Diese Playlists können nun auf alle gewünschten Endgeräte synchronisiert, von zuhause oder unterwegs abgespielt und jederzeit bearbeitet, gelöscht oder erweitert werden. Auch soziale Netzwerke sind häufig mit eingebunden, was das Teilen persönlicher Playlisten mit Freunden auf einfachste Art ermöglicht. Selbst vordefinierte Playlists des jeweiligen Streaming-Anbieters können in die eigene Streaming-Bibliothek aufgenommen werden. Zudem besteht die Möglichkeit, eigene Titel zu importieren und diese mit dem Angebot des Musik-Streaming-Dienstes zu kombinieren.

Musik-Streaming funktioniert ohne Internet

Falls du den Musik-Streaming-Anbieter Spotify als Premium-Kunde nutzt, musst du dir keinerlei Sorgen um aufgebrauchtes Datenvolumen oder eine schlechte Internetverbindung machen – dank der bequemen Offline-Funktion sind alle Streaming-Titel auch komplett ohne Internetverbindung abspielbar, da diese unmittelbar und überraschend speicherplatzschonend auf dem Endgerät abgelegt sind. Das übliche Online-Streamen, welches eine Internetverbindung benötigt, kommt somit nicht mehr zum Einsatz. Logischerweise ist dies ein außerordentlicher Mehrwert, da somit Musikhören im Flugzeug, in der U-Bahn oder beim Joggen im Wald ermöglicht wird – eben überall, wo keine ausreichende Netzabdeckung gewährleistet werden kann. Auch Napster, Amazon Prime Music und Xbox Music verfügen über ähnliche Funktionen. Apples Musik-Streaming-Dienst Apple Music löst die Problematik des Offline-Hörens über die hauseigene iCloud-Mediathek.

Wo liegen die Nachteile beim Musik-Streaming?

Der weiterhin größte Nachteil beim Musik-Streaming ist die Tatsache, dass man sämtliche Musiktitel nicht auf die gleiche Weise besitzt wie beim Download einer kostenpflichtigen Musikdatei oder beim Kauf eines Datenträgers. Dies ist vor allem für Musikliebhaber unbefriedigend, da man stark vom jeweiligen Musik-Streaming-Dienst und dessen Angebot abhängig ist. Auf Grund der hohen Konkurrenz im Markt der Musik-Streaming-Anbieter besteht zudem das Risiko, dass bei Insolvenz des Anbieters die eigene Musiksammlung schlagartig nicht mehr abrufbar sein könnte. Auch bei einer überraschenden Erhöhung des jeweiligen Preises ist man als Nutzer abhängig.

Musik-Streaming ist abhängig vom Internet

Ebenfalls ungünstig ist die weitgehend verbreitete Funktionalität, dass Musik-Streaming eine ausreichende Internetverbindung voraussetzt: Nur vereinzelte Anbieter bieten eine Offline-Funktion an; im Normalfall kostenpflichtig. Im Falle einer Offline-Funktion macht es Sinn, gewünschte Titel, Alben und Playlists in einem WLAN zu downloaden und zu synchronisieren, da somit das eigene Datenvolumen nicht aufgebraucht wird. Schon kurzfristig ist jedoch zu erwarten, dass die Vielzahl der Musik-Streaming-Anbieter Offline-Funktionalitäten bereitstellen muss, da diese einen enormen Mehrwert für den Nutzer darstellt. Musik-Streaming erfreut sich mehr und mehr großer Beliebtheit auf Fernreisen, im Auto oder beim Sport – eben überall, wo keine ausreichende Netzabdeckung gewährleistet werden kann und primär mit dem Smartphone Musik abgespielt wird.

Unterschiede in der Klangqualität

Noch gibt es bei den aktuell verfügbaren Musik-Streaming-Diensten keine homogenen Standards für die Klangqualität. Als Nutzer von Musik-Streaming-Angeboten sollte man somit genau prüfen, ob die angebotene Soundqualität den eigenen Ansprüchen genügt und ein ansprechendes Musik-Streaming-Erlebnis gewährleisten kann. Selbstredend hierbei ist, dass natürlich bei höherer Soundqualität auch der mobile Datenverkehr erheblich ansteigt. Der Musik-Streaming-Dienst TIDAL bietet beispielsweise verlustfreie CD-Qualität im entsprechendem Abonnement für 19,99 € pro Monat an, ist damit jedoch eine der wenigen Ausnahmen.

Begrenzte Anzahl pro Account

Je nach Musik-Streaming-Dienst gibt es unterschiedliche Funktionen für eine Mehrfachnutzung. Einige Musik-Streaming-Dienste bieten ein sogenanntes Familienangebot an. Das bedeutet, dass ein Account parallel von bis zu fünf Usern nutzbar ist. Es wird lediglich der passende Nutzer ausgewählt und die eigens erstellten Playlisten sind verfügbar. Solch eine Funktion gibt es teilweise auch bei der Offline-Funktion einiger Musik-Streaming-Dienste. Hierbei besteht keine Verbindung zum Internet und ist deshalb auch nicht mit einem Account verbunden. Hierbei wird aber die Geräteanzahl limitiert, auf denen die Musikstücke offline verfügbar gemacht werden sollen.

Wie verdienen Musikkünstler daran?

Die Musik-Streaming-Dienste, die Künstler, die Produzenten, die Plattenlabels und/oder die Rechteinhaber der einzelnen Werke verhandeln Verträge aus, die bestimmen, wie sich die Einnahmen der Musikkünstler zusammensetzen. Diese unterscheiden sich von Musiker zu Musiker, welche einen prozentualen Anteil der Einnahmen der Musik-Streaming-Dienste erhalten.

Dies ist davon abhängig, wie oft die Songs der Künstlers abgespielt werden. Wenn Sie eine CD kaufen oder legal downloaden, verdient der Künstler einmalig daran. Jedoch erhält der Musikkünstler beim Musik-Streaming stetig Einnahmen, die zwar geringer ausfallen, aber in der Gesamtheit nicht zu unterschätzen sind.

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Für wen ist Musik-Streaming geeignet?

Sowohl für leidenschaftliche Musikliebhaber als auch Küchenradio-Hörer ist Musik-Streaming geeignet. Also jeder der gerne auf irgendeine Art und Weise sich den Alltag mit Musik versüßen möchte. Die alte Schallplattensammlung musste bei einem Flohmarkt verkauft werden oder das neue Album des Lieblingskünstlers ist einfach zu teuer? Durch die große Auswahl an Musik aus mehreren Jahrzehnten und die ständige Aktualisierung des Angebots ist Musik-Streaming für jedermann geeignet.

Warum gewinnt Musik-Streaming immer mehr an Bedeutung?

Kombiniert man nun alle Vorteile des Musik-Streaming, ist der Endnutzer der große Gewinner – abgesehen von der Tatsache, dass die Musik im Gegensatz zum CD-Kauf oder mp3-Download nicht in den eigenen Besitz übergeht, ist der Mehrwert von Musik-Streaming-Diensten enorm: Für maximal 9,99 Euro pro Monat hat man – bis auf wenige Ausnahmen – Zugriff auf die weltweite Musikdatenbank der letzten 50-60 Jahre. Neben diesem finanziellen Anreiz ist die Unkompliziertheit ein weiterer großer Trumpf.

Mehr Songs als auf einer CD

Während auf einer handelsüblichen CD nur ein Bruchteil der Lieder eines Künstlers vertreten sind, bieten Musik-Streaming-Dienste alle Alben mit allen Songs aller Lieblingskünstler oder auch gesamte Genres an. Durch streamen von Musik im Internet wird kein Speicherplatz auf dem Datenträger verbraucht und auf Reisen muss nicht der gesamte CD-Schrank mitgenommen werden.

Sie hören und besitzen Ihre bestimmte Musik doch schon?!

Wer nur bestimmte Alben oder Songs weniger Musikkünstler hört, darf sich die Frage stellen, ob sich die monatlichen Kosten eines Musik-Streaming-Dienstes rentieren. In diesem Fall kann sich der Kauf einer physischen CD oder der legale Download als lohnenswert erweisen. Zudem ist somit die Abhängigkeit einer funktionierenden Internetverbindung für Musik-Streaming egalisiert.

Darauf achten Sie bei der Wahl eines Streaming-Dienstes

Wenn Musik-Streaming perfekt für dich geeignet ist, folgt nun die Frage: Welchen Dienst willst du nutzen? Dies hängt zum Beispiel davon ab, welche Funktionen erwünscht sind: Lässt sich die Musik offline abspielen? Wie gut ist die Klangqualität? Kann man die erworbenen Lieder in den Dienst importieren? Kann man auf mehreren Geräten seine Musik hören? Hierbei hilft es oft ein Probeabo des Musik-Streaming-Dienstes zu testen, um zu erfahren, ob es den eigenen Wünschen gerecht wird. Eine Übersicht mit allen Funktionen und Vorteilen der einzelnen Musik-Streaming-Dienste findest du auf dieser Seite.

Nach dem Probeabonnement können Kosten entstehen

Mit vielen Musik-Streaming-Diensten in Deutschland kann man sowohl kostenpflichtig als auch Musik kostenlos hören. Wenn man einen Musik-Streaming-Dienst mit einem kostenlosen Probeabo testen, ist die Probephase auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt. Solltest man den Dienst anschließend nicht weiter nutzen wollen, muss rechtzeitig gekündigt werden. Andernfalls können unerwünschte Kosten entstehen.

Das sind die Musik-Streaming-Dienste in Deutschland

In Deutschland gibt es eine große Auswahl an legalen Musik-Streaming-Diensten. Neben bekannten Musik-Streaming-Diensten wie Spotify, Soundcloud und Deezer, gibt es in Deutschland auch Aldi Life Musik und das Urgestein Napster. Große Tech-Unternehmen sind ebenfalls auf den Zug aufgesprungen und besitzen ihre eigenen Musik-Streaming-Dienste wie zum Beispiel Apple Music Testergebnis, Google Play Music Testergebnis, Amazon Prime Music Testergebnis, Microsofts Groove Music Testergebnis und Juke Testergebnis von der Media-Saturn-Holding. Noch unbekanntere Musikdienste wie Tidal Testergebnis vervielfältigen das Angebot.

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Fazit

Dir steht ein großes Angebot an diversen Musik-Streaming-Diensten in Deutschland zur Verfügung. Allerdings unterscheiden sich die Funktionen und die Leistung kaum. Die Preise der einzelnen Anbieter bewegen sich etwa alle auf einem Niveau.

Empfehlenswert ist es daher, sich die einzelnen Musik-Streaming-Dienste auf dieser Seite genauer anzuschauen, um sie gegeneinander abwägen zu können. Dabei könnten Fragen entstehen, ob dir eine bestimmte Funktion besonders wichtig ist. So bieten zum Beispiel nicht alle Musik-Streaming-Dienste das Abspielen der Songs im Offline-Modus an.

Idealerweise nutzt man die kostenlosen Testphasen der Musik-Streaming-Dienste. Dabei kannst du herausfinden, welcher am besten zu bedienen ist und deinem individuellen Verständnis von Benutzerfreundlichkeit entspricht.

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